Gravelbike im Piemont

600 km Bikepacking Loop

Unser «Loopidoo» durchs Piemont

Kaum zu glauben, dass wir unsere Gravelbikes in unserem kleinen Mitsubishi-Flitzer auf einigermassen einfache Weise verstauen können. Na dann, nichts wie los nach Italien. Das Auto lassen wir bei unserer ersten Unterkunft stehen und radeln für sieben Tage im Uhrzeigersinn durchs Piemont.

Unsere Rundtour taufen wir unterwegs auf den Namen «Loopidoo». Und weil wir nicht im Zelt, sondern jeweils in Hotels und Pensionen übernachten, handelt es sich eigentlich eher um Cardpacking als um klassisches Bikepacking.

Sightseeing auf dem Gravelbike

Auf verschiedensten Untergründen sausen wir entlang von Flüssen, durch Wälder und kleine Dörfer. Übernachtet wird jeweils in Hotels und Pensionen, wo wir die italienische Küche und Gastfreundschaft geniessen.

Sightseeing auf dem Gravelbike ist eine tolle Art zu reisen. So fahren wir unter anderem durch Asti, Alba und Barolo. Weiter geht es entlang der Alpenkette durch das flache Nordpiemont. Immer wieder hoffen wir auf einen Blick auf die Turiner Alpen. Leider ist es jeden Tag dunstig und die Sicht reicht nicht weit. Schade.

Abseits der Touristenströme

Trotzdem haben wir das Piemont in sieben Tagen kennengelernt – ausserhalb der Saison, abseits aller Touristenströme und auf Wegen, die wir mit dem Auto wohl nie entdeckt hätten.